Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern nach
der Demo: Niemand hat geklärt, woher die Daten kommen, wer prüft, ob
das Modell recht hat, und wer das Ganze in einem halben Jahr betreibt.
Wir bauen den Teil, der danach kommt.
Ein Prototyp beantwortet zehn ausgesuchte Fragen richtig. Im
Alltag kommen die anderen tausend — mit Tippfehlern, fehlenden
Feldern und Sonderfällen, die niemand erwähnt hat. Ohne
Prüfschicht wird aus einer guten Idee ein System, dem niemand
traut.
Die Daten sind das eigentliche Projekt
Zahlen liegen in vier Systemen, drei widersprechen sich, und
niemand weiß, welches recht hat. Solange das ungeklärt ist,
produziert auch das beste Modell nur schnellere falsche
Antworten.
Nach der Abnahme sieht niemand mehr hin
Software geht selten mit einem Knall kaputt. Sie veraltet
still: Abhängigkeiten laufen aus, Zertifikate verfallen, ein
Dienst antwortet langsamer. Wer keinen Betrieb vereinbart hat,
merkt es, wenn ein Kunde anruft.
Wir arbeiten in der Reihenfolge, in der diese Probleme entstehen:
erst die Daten, dann die Logik, dann die Oberfläche — und den
Betrieb von Anfang an mitgedacht.
Phase 01 // Arbeitsweise
Wie aus einer Idee ein System wird.
Vier Abschnitte, jeder mit einem Ergebnis, das man in der Hand hält. Kein Abschnitt beginnt, bevor der vorige abgenommen ist.
01
Klärung
1–2 Wochen
Wir schauen uns an, was es schon gibt, und schreiben auf, was das System können muss. Am Ende steht ein Dokument, das den Umfang so beschreibt, dass ein Festpreis möglich ist.
Ergebnis
Lastenheft, Architekturskizze, Angebot mit Festpreis je Ausbaustufe
02
Fundament
2–4 Wochen
Datenmodell, Schnittstellen, Auslieferungsstrecke. Der unsichtbare Teil, an dem sich später entscheidet, ob Änderungen Stunden oder Wochen kosten.
Ergebnis
Lauffähige Umgebung, Schema, Deployment-Pipeline, erste Tests
03
Ausbau
nach Umfang
Funktion für Funktion, jede einzeln auslieferbar. Alle zwei Wochen ein Stand, den Sie anfassen können — nicht nur einen Fortschrittsbericht.
Ergebnis
Benutzbare Ausbaustufen im Zwei-Wochen-Takt
04
Übergabe
1 Woche
Zugänge, Dokumentation, Einweisung. Sie sollen das System ohne uns betreiben können — ob Sie wollen, ist dann Ihre Entscheidung.
Sprachmodelle dort, wo sie Arbeit abnehmen — und nachweisbar richtig liegen.
Ein Sprachmodell an eine Oberfläche zu hängen dauert einen Nachmittag. Der Aufwand liegt danach: bei den Daten, die das Modell sehen darf, bei der Prüfung seiner Antworten gegen die Quelle, bei den Fällen, in denen es besser schweigt. Wir bauen KI-Funktionen so, dass jede Aussage auf einen Datensatz zurückführbar ist und Fehler auffallen, bevor sie beim Kunden landen.
Vom Konzept zum System, das ohne Begleitung läuft.
Wir übernehmen die Strecke von der ersten Skizze bis zum Betrieb: Datenmodell, Backend, Oberfläche, Auslieferung. Kein Entwurf, den jemand anders umsetzen muss, und kein Prototyp, der bei echten Daten zusammenbricht. Wir bauen in Schritten, die einzeln live gehen können — so ist nach sechs Wochen etwas benutzbar und nicht erst nach sechs Monaten.
Struktur für Daten, die aus zu vielen Quellen kommen.
Die meisten Auswertungsprobleme sind Strukturprobleme. Zahlen liegen in vier Systemen, drei davon widersprechen sich, und niemand weiß, welches recht hat. Wir bauen den Unterbau: ein Schema, das die Fachlogik abbildet, Importstrecken, die kaputte Eingangsdaten abfangen, und Auswertungen, die reproduzierbar dieselbe Zahl liefern.
Was nach dem Livegang kommt — und meistens vergessen wird.
Software geht nicht kaputt, weil sie schlecht gebaut ist, sondern weil niemand hinsieht. Wir übernehmen Überwachung, Aktualisierung und Weiterentwicklung im festen Rhythmus: definierte Reaktionszeiten, Abhängigkeiten aktuell, und ein Monatsbericht, der ohne Rückfrage verständlich ist.
Statt Kundenlogos, für die keine Freigabe vorliegt: aufgeschriebene Erfahrungen aus echten Projekten. Daran lässt sich besser beurteilen, ob wir zusammenpassen.
Vier Sätze, die wir uns selbst auferlegt haben. Wenn wir einen davon
brechen, dürfen Sie uns darauf festnageln.
01
Nichts behaupten, was nicht prüfbar ist
Keine erfundenen Verfügbarkeitszahlen, keine Kundenlogos ohne Freigabe, keine Zertifikate, die wir nicht haben. Was auf dieser Website steht, lässt sich nachfragen — und beantworten.
02
Der Betrieb gehört zum Bauen
Ein Projekt endet nicht mit der Abnahme, sondern mit einem System, das überwacht wird, aktuell bleibt und dessen Ausfall jemandem auffällt. Alles andere ist eine Übergabe von Problemen.
03
Kleine Schritte, die einzeln live gehen
Wir liefern in Stufen, die jede für sich einen Nutzen haben. Das begrenzt den Schaden, wenn eine Annahme falsch war, und macht Fortschritt sichtbar statt behauptbar.
04
Sie bekommen die Schlüssel
Code, Zugänge, Infrastruktur und Dokumentation gehören Ihnen. Kein Baukasten, aus dem Sie nicht herauskommen, keine Lizenz, die uns unkündbar macht.
Reden wir über Ihr Vorhaben.
Schildern Sie in ein paar Sätzen, woran es hängt. Sie bekommen binnen
zwei Werktagen eine Einschätzung — ob wir passen, was es ungefähr
kostet, und was der erste sinnvolle Schritt wäre.